EPS Bodyboards


Bei EPS-Bodyboards entscheidet das Material vor allem darüber, für wen das Board geeignet ist: Diese Konstruktion aus expandiertem Polystyrol hat viel Auftrieb bei geringem Gewicht und bietet natürliche Flexibilität, erfordert aber Sorgfalt bei Stößen. Für den Einstieg von Kindern oder leichten Erwachsenen ist EPS eine Referenz in Bezug auf Preis und einfaches Handling; für hohle Wellen oder Rider mit höherem Körpergewicht sind Polypropylen oder gehärtetes Polyethylen die bessere Wahl.

Auswahl eines EPS-Bodyboards: Kriterien zu Größe, Gewicht und Eigenschaften

Was ist ein EPS-Bodyboard und wie ist sein Kern aufgebaut?

EPS (expandiertes Polystyrol) ist ein sehr leichter Kern, aber empfindlicher als Polyethylen oder Polypropylen. Er wird bei Einsteiger-Bodyboards verwendet, weil er wenig Wasser aufnimmt, ein geringes Gewicht hat und der Form des Boards viel natürliche Flexibilität verleiht. Es handelt sich um die günstigsten Modelle auf dem Markt, ideal, um herauszufinden, ob Bodyboarding Ihre Sportart ist, bevor Sie in eine verstärkte Konstruktion investieren.

Wofür eignet sich ein EPS-Bodyboard, für welche Größe und für welche Wellen?

EPS-Bodyboards sind für den Einstieg in kleinen bis mittleren Wellen konzipiert: Kinder, Jugendliche oder leichte Erwachsene finden in dieser Konstruktion ein Board, das einfach zu transportieren und für das erste Erlernen gut geeignet ist. Die Kontrolle ist weicher als bei Polypropylen, was das Handling der Form und der Armposition erleichtert. Wenn das Ziel ist, in größere Wellen oder zu einer anspruchsvolleren Technik überzugehen, empfiehlt es sich, auf einen PP- oder PE-Kern zu wechseln.


Was unsere Kunden sagen:

4,6/5

Basierend auf 442 Bewertungen

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